Fuck off religions! Fuck off gods! Only hate is real!
Freitag, 20. Dezember 2013
Freitag, 8. November 2013
Tu es inscrite dans les yeux que j'aime
Ich bin das Nichts.
Keiner hört mich, weil ich das Nichts bin.
Keiner sieht mich, weil ich das Nichts bin.
Keiner versteht mich, weil ich das Nichts bin.
Dann höre ich diese wunderschöne Melodie und ich gehe zu ihr.
Ich tanze mit ihr und fühle mich wohl.
Ich tanze und tanze und erkenne zu spät, dass dies mein letzter Tanz im Leben sein wird, ein Tanz mit dem Tod.
Doch keiner wird mich vermissen, keiner wird je meine Geschichte erfahren, weil ich das Nichts bin.
Die Welt wird sich auch weiterhin drehen.
Der Vogel wird auch weiterhin Mücken fangen.
Der Hund wird weiterhin bellen.
Der Wald stirbt.
Alles geht weiter, egal was man tut, es ändert sich nichts.
Weshalb bin ich nicht glücklich?
Vielleicht, weil ich in die falsche Richtung denke.
Zu schwarz, zu dunkel.
Mein Ernst, ich bin so angekotzt von mir selbst, wie noch nie in meinem Leben.
Wenn ich mich umbringe, muss ich mich selbst nicht mehr aushalten.
In so einer Welt zu leben ist einfach nicht mehr möglich.
Ich will einfach nur gehen, egal wohin, einfach nur gehen.
Bis bald, vielleicht.
Mittwoch, 18. September 2013
Letharg - Das Portrait eines psychischen Totalausfalles
Mit dem Morgen kam das Grau, in Gestalt des
Lebens kalter Schleier.
Legte sich schwermütig über den Geist, der, kaum erwacht, begann zu sterben.
Die Zeit steht still, der Körper isoliert. Taubheit drückt auf die Lungen,
die darunter krank und zuckend verwesen.
Ein taubes Gefühl der Lähmung erfasst den ganzen Körper
und die Glieder erstarren. Fäulnis bildet sich, der die Hülle versiegelt.
Und jeden neuen Morgen stirbt ein weiteres Stück Leben,
zieht aus dem Körper das letzte Licht.
"Biete karges Leben gegen Tod" - doch dieser Tausch scheint irrational.
Nicht Leben, nicht Sterben - nur Stille für das Rauschen.
Nichts spüren, nichts fühlen - nur dumpfes kaltes Pochen.
Ist die Hülle doch starr, kalt und brüchig - tobt im Inneren das tollwütige Tier.
Der Körper verliert sein Leben, verwelkt in siechend' Moder.
Klaustrophobischer Wahn, tausend Scherbensplitter.
Der Tag beginnt. Schon mit dem ersten Zucken der Glieder legt sich ein altbekannter Schatten über den Geist. Der Körper beginnt, fremd zu wirken und jeder Versuch, sich mittels physischer Kraft von der Psychose zu trennen, endet in schwindelerregendem Taumel.
Das Leben zieht in einem nebulösen Strudel am Protagonisten vorbei. Der Blick ist zentriert auf einen graublauen Schimmer, der innerhalb vernarbten Gewebes pulsiert. Reflexion und Abstraktion wird zu einem lächerlichen Schauspiel der Hilflosigkeit. Tag und Nacht verlieren ihre Bedeutung, nur aschfahles Grau steht noch zwischen dem Subjekt und der Dunkelheit. Objekte werden nur noch als sekundäre Fremdheit registriert und abgestoßen.
Die psychische Kriegsführung gegen die Zeit beginnt.
Der Moment, in dem die Stille im Gehirn wie eines Sturmes tote Winde toben, läutet den leprösen Zerfall ein. Der Körper wird von einer bleischleiernden Lähmung erfasst, flackernd zuckende Bewegungen der Augen bilden das Feuer in einem erloschenen Körper.
Eine unaufhörliche Bilderflut zieht vorbei, körperloser Schrecken, Angst in der Endlosschleife.
Der ausgestreckte Körper liegt auf dem Boden, lethargisch und doch ruhelos.
In dem Moment, in dem er, von geistesfremder Hand geleitet, zur Klinge greift, seinem Angesicht im Spiegel begegnet und Stahl über totes Fleisch gleiten lässt, ist der Zeitpunkt, in dem Bewusstsein und blinde Regungslosigkeit zu einer formlosen Masse verschwimmen.
Ein Schlag ins Fleisch, gefolgt von einem zweiten, einem dritten... heißt ergießt sich in Strömen über den Körper, was sonst verborgen liegt hinter kalter Fassade.
Der Druck löst sich und ein Gefühl der Wärme und Befreiung erfüllt den Körper mit Leben.
Lachend, von unglaublicher Euphorie erfüllt, betrachtet der Protagonist die Szene. Wieder zu sich selbst findend, reflektiert er klaren Bewusstseins. Mit der sich offenbarenden Erkenntnis im Einklang, stürzt er zu Boden... Und ... Nichts...
Der noch so ekstatisch, empathisch empfangene Einklang mit der Todessehnsucht war nur ein unbewusstes Anbeten des Lebens, welches mit derart unglaublicher Intensität erlebt wurde.
Blut bedeutet nicht Leben
Wenn mit jedem Tropfen
Der dem Körper entweicht
Wärme die Leere füllt
Und die schon staubig, triste Hülle
Vom grellen Lichterglanz erfüllt
Leben auf in vergessener Stärke
und zurück kehrt der Mensch
Doch trügerrisch ist jedes Anzeichen von Leben
Wenn der nächste Alptraum schon im Abseits lauert
Seine knöchernen Klauen im Hinterhalte drohn
Im toten Winkel ungesehen verweilen
Ein Körper wandelt durch Raum und Zeit
Trägt das Ich und Es vom Tag zur Nacht
Bis am letzten Tag nur ein fahler Schatten
Kalt und farblos mit der Dunkelheit verschmilzt
Legte sich schwermütig über den Geist, der, kaum erwacht, begann zu sterben.
Die Zeit steht still, der Körper isoliert. Taubheit drückt auf die Lungen,
die darunter krank und zuckend verwesen.
Ein taubes Gefühl der Lähmung erfasst den ganzen Körper
und die Glieder erstarren. Fäulnis bildet sich, der die Hülle versiegelt.
Und jeden neuen Morgen stirbt ein weiteres Stück Leben,
zieht aus dem Körper das letzte Licht.
"Biete karges Leben gegen Tod" - doch dieser Tausch scheint irrational.
Nicht Leben, nicht Sterben - nur Stille für das Rauschen.
Nichts spüren, nichts fühlen - nur dumpfes kaltes Pochen.
Ist die Hülle doch starr, kalt und brüchig - tobt im Inneren das tollwütige Tier.
Der Körper verliert sein Leben, verwelkt in siechend' Moder.
Klaustrophobischer Wahn, tausend Scherbensplitter.
Der Tag beginnt. Schon mit dem ersten Zucken der Glieder legt sich ein altbekannter Schatten über den Geist. Der Körper beginnt, fremd zu wirken und jeder Versuch, sich mittels physischer Kraft von der Psychose zu trennen, endet in schwindelerregendem Taumel.
Das Leben zieht in einem nebulösen Strudel am Protagonisten vorbei. Der Blick ist zentriert auf einen graublauen Schimmer, der innerhalb vernarbten Gewebes pulsiert. Reflexion und Abstraktion wird zu einem lächerlichen Schauspiel der Hilflosigkeit. Tag und Nacht verlieren ihre Bedeutung, nur aschfahles Grau steht noch zwischen dem Subjekt und der Dunkelheit. Objekte werden nur noch als sekundäre Fremdheit registriert und abgestoßen.
Die psychische Kriegsführung gegen die Zeit beginnt.
Der Moment, in dem die Stille im Gehirn wie eines Sturmes tote Winde toben, läutet den leprösen Zerfall ein. Der Körper wird von einer bleischleiernden Lähmung erfasst, flackernd zuckende Bewegungen der Augen bilden das Feuer in einem erloschenen Körper.
Eine unaufhörliche Bilderflut zieht vorbei, körperloser Schrecken, Angst in der Endlosschleife.
Der ausgestreckte Körper liegt auf dem Boden, lethargisch und doch ruhelos.
In dem Moment, in dem er, von geistesfremder Hand geleitet, zur Klinge greift, seinem Angesicht im Spiegel begegnet und Stahl über totes Fleisch gleiten lässt, ist der Zeitpunkt, in dem Bewusstsein und blinde Regungslosigkeit zu einer formlosen Masse verschwimmen.
Ein Schlag ins Fleisch, gefolgt von einem zweiten, einem dritten... heißt ergießt sich in Strömen über den Körper, was sonst verborgen liegt hinter kalter Fassade.
Der Druck löst sich und ein Gefühl der Wärme und Befreiung erfüllt den Körper mit Leben.
Lachend, von unglaublicher Euphorie erfüllt, betrachtet der Protagonist die Szene. Wieder zu sich selbst findend, reflektiert er klaren Bewusstseins. Mit der sich offenbarenden Erkenntnis im Einklang, stürzt er zu Boden... Und ... Nichts...
Der noch so ekstatisch, empathisch empfangene Einklang mit der Todessehnsucht war nur ein unbewusstes Anbeten des Lebens, welches mit derart unglaublicher Intensität erlebt wurde.
Blut bedeutet nicht Leben
Wenn mit jedem Tropfen
Der dem Körper entweicht
Wärme die Leere füllt
Und die schon staubig, triste Hülle
Vom grellen Lichterglanz erfüllt
Leben auf in vergessener Stärke
und zurück kehrt der Mensch
Doch trügerrisch ist jedes Anzeichen von Leben
Wenn der nächste Alptraum schon im Abseits lauert
Seine knöchernen Klauen im Hinterhalte drohn
Im toten Winkel ungesehen verweilen
Ein Körper wandelt durch Raum und Zeit
Trägt das Ich und Es vom Tag zur Nacht
Bis am letzten Tag nur ein fahler Schatten
Kalt und farblos mit der Dunkelheit verschmilzt
Angst...
Sie fragen mich, was Angst ist? Angst kann sehr vieles sein.
Angst ist, wenn Sie nur sehr langsam wach werden;
bevor Sie aufstehen liegen Sie einfach nur da und starren in den Raum.
Über Ihrer Netzhaut liegt ein milchiger Film, der Ihre Umwelt weich zeichnet.
Das verhasste Licht des neuen Tages dringt durch ein Fenster während Sie
langsam beginnen, Ihren Körper wahrzunehmen. Angst ist auch,
wenn Sie eine ganze Weile dafür brauchen, Ihre Gedanken in Bewegung
zu versetzen. Angst ist, wenn Sie weder wissen, welcher Tag es ist, noch
was Sie gestern und am Abend zuvor getan haben. Als Sie alle Ordner und
Schubladen Ihres Gehirns danach durchsucht haben und endlich fündig
geworden sind, fällt Ihnen augenblicklich, wenn nicht sogar gleichzeitig ein,
welche angsteinflößenden und unangenehmen Aufgaben Sie auch heute
wieder zu bewältigen haben werden. Während Sie aufstehen,
sind Sie von ständig zunehmender Angst umgeben;
Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sie einzuatmen.
Die nächste Station der Angst begegnet Ihnen im Badezimmer.
Sie blicken in den Spiegel und sehen ein Gesicht, das Sie kaum kennen.
Mit lebensmüden, aufgequollenen Augen schaut Sie ein Fremder an;
fettige Harre, grobporige, schuppige Haut, unrasiert.
Als dieser Fremde unter die Dusche tritt, bemerkt er,
daß sein Körper nicht mehr so aussieht, wie er ihn in Erinnerung hatte;
daß er nicht mehr im Besitz des Körpers ist, den er gerne hätte.
Angst ist, wenn Sie sich selbst nicht schön finden:
wenn Sie dick und weiß sind und Sie sich in Ihrer Haut nicht wohl fühlen.
Die bleichen Hände, die den verkalkten, matten Duschhahn aufdrehen,
beginnen unter dem kalten Wasser eine lila Färbung anzunehmen.
Angewidert reiben Sie den schwammigen Körper mit Seife ein und fühlen
sich dabei, als würden Sie eine Qualle streicheln. Nachdem Sie alle Rituale,
die zum traditionellen Beginn eines Tages notwendig sind ausgeübt haben
und das Höchstmaß an Funktionalität von Körper und Geist
wiederhergestellt ist, erreichen Sie den Höhepunkt des Tages
mittels des Dramas um die erst Zigarette am Morgen.
Bringen Sie es hinter sich. Nach drei Zügen sind Sie schonungslos im
Depressionsholocaust verloren. Die Probleme, hauptsächlich solche,
die Sie sich selbst konstruiert haben, sausen ihnen wie
Maschinengewehrsalven um die Ohren. Orgasmen aus Existenzängsten,
Geldnöten, Beziehungskrisen, unfreundlichen Mitmenschen,
bürokratiegetränkten Behördengängen und Termindruck schreien
Ihnen von beiden Seiten um die Ohren, so dass Sie sich eine Kugel
durch den Kopf schießen möchten, um dem ganzen Fiasko ein
angemessenes Ende zu bereiten. Nach viereinhalb Minuten hört der Spuk
so schnell auf, wie er begonnen hat. Der Glimmstängel erlischt
im Aschenbecher. Zusammenfassend würde ich sagen,
daß Angst ein sehr großer Bestandteil meines Leben ist;
besser gesagt: geworden ist.
Mittwoch, 14. August 2013
Donnerstag, 11. Juli 2013
Wieder allein...
Der Regen stürmt nun über mir
und schon lang hört' ich kein Wort von Dir.
Die Straßen nass, mein Auge schimmert,
ich bin hier und du bist fort... für immer.
Gestern sah ich mich bei Dir,
einen zarten Kuss schenktest du mir,
Heut' seh ich die Tauben und den sachten Sonnenschein,
sitze hier und bin ...
Wieder Allein
Montag, 25. März 2013
Der Aufbruch
Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen. Der Diener verstand mich nicht. Ich ging selbst in den Stall, sattelte mein Pferd und bestieg es. In der Ferne hörte ich eine Trompete blasen, ich fragte ihn, was das bedeutete. Er wusste nichts und hatte nichts gehört. Beim Tore hielt er mich auf und fragte: »Wohin reitet der Herr?« »Ich weiß es nicht«, sagte ich, »nur weg von hier, nur weg von hier. Immerfort weg von hier, nur so kann ich mein Ziel erreichen.« »Du kennst also dein Ziel«, fragte er. »Ja«, antwortete ich, »ich sagte es doch: ?Weg-von-hier? ? das ist mein Ziel.« »Du hast keinen Essvorrat mit«, sagte er. »Ich brauche keinen«, sagte ich, »die Reise ist so lang, dass ich verhungern muss, wenn ich auf dem Weg nichts bekomme. Kein Essvorrat kann mich retten. Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise.«
Montag, 18. März 2013
Verdammt, ich lebe noch..
Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen.. Umzug überlebt, neue Umgebung. Immer wieder schwer sowas. Fühl ich mich wohl? Ich weiß es nicht. Die Grundstimmung wird nicht besser. Ich kämpfe mich durch den Tag, indem ich einfach gar nichts mache. Panik ist da, Panik vor dem Leben, die doch "gestern" noch nicht da war.. Gedankenverloren laufe ich durch die Gegend, ohne überhaupt zu wissen, wohin.
Ich denke mehr und mehr über den (Un)Sinn des großen Ganzen nach.. Vielleicht sollten wir unser Leben anders herum leben, dann wäre das Leid nicht so groß..
"I think we ought to start our life old. And we have all the pain, and we're feeble. And we look at our friends, and they're feeble, they're 100. But every day we get younger, and we have something to look forward to. No need to kill yourself, there's hope. And then when you reach 20, 19, 12, 10...every day is really a new day. And it's really a miracle. And then you're a baby, and you don't know your life is ending, you just suck on your mother's tit and then you die..."
Mittwoch, 2. Januar 2013
Promiskuität...
... heutzutage selbstverständlich?
Oder warum muss man sich bei vergebenen "Freunden" rechtfertigen, wenn man zu einer Party keine sexuell aufgeschlossenen Single-Frauen mitbringt, mit denen die Gastgeber dann rummachen können? Warum reicht einem der eigene Partner/ die eigene Partnerin nicht aus? Da läuft doch irgendwas falsch.. Und dann noch ausfallend werden, wenn man jemandem die Meinung geigt. Was ist aus der Moral geworden? Ich raff es einfach nicht..
"Gesichter, die im Neid ersticken
Verlogen in die Augen blicken
Ein Händedruck als Freundschaftspfand
Den Dolch schon in der andren Hand
Das sind die Freunde deiner Welt
Für die nur ihre Meinung zählt
Kalt lächelnd über Leichen gehn
Die deine Sorgen nicht verstehn
Hört meinen Schwur - ich werd mich rächen
Erkennt in mir was ihr nie seid
Spürt meinen Zorn - werd mit euch brechen
Ich sage euch: Ihr tut mir leid!
Ich frage euch wer seid ihr schon
Des Schicksalsmächte purer Hohn?
Ich jag euch fort, bin nicht bereit
Vor falschen Freunden nun gefeit
Voll Arroganz haltet Gericht
Schaut niemandem ins Angesicht
Zu feig für ein direktes Wort
Sprech ich euch an dann rennt ihr fort
Die Nacht gemeinsam mit dir zechen
Doch mit gespaltner Zunge sprechen
Deine Hand in Freundschaft suchen
Doch hinter deinem Rücken fluchen
Hört meinen Schwur - ich werd mich rächen
Erkennt in mir was ihr nie seid
Spürt meinen Zorn - werd mit euch brechen
Ich sage euch: Ihr tut mir leid!
Ich frage euch wer seid ihr schon
Des Schicksalsmächte purer Hohn?
Ich jag euch fort, bin nicht bereit
Vor falschen Freunden nun gefeit"
Oder warum muss man sich bei vergebenen "Freunden" rechtfertigen, wenn man zu einer Party keine sexuell aufgeschlossenen Single-Frauen mitbringt, mit denen die Gastgeber dann rummachen können? Warum reicht einem der eigene Partner/ die eigene Partnerin nicht aus? Da läuft doch irgendwas falsch.. Und dann noch ausfallend werden, wenn man jemandem die Meinung geigt. Was ist aus der Moral geworden? Ich raff es einfach nicht..
"Gesichter, die im Neid ersticken
Verlogen in die Augen blicken
Ein Händedruck als Freundschaftspfand
Den Dolch schon in der andren Hand
Das sind die Freunde deiner Welt
Für die nur ihre Meinung zählt
Kalt lächelnd über Leichen gehn
Die deine Sorgen nicht verstehn
Hört meinen Schwur - ich werd mich rächen
Erkennt in mir was ihr nie seid
Spürt meinen Zorn - werd mit euch brechen
Ich sage euch: Ihr tut mir leid!
Ich frage euch wer seid ihr schon
Des Schicksalsmächte purer Hohn?
Ich jag euch fort, bin nicht bereit
Vor falschen Freunden nun gefeit
Voll Arroganz haltet Gericht
Schaut niemandem ins Angesicht
Zu feig für ein direktes Wort
Sprech ich euch an dann rennt ihr fort
Die Nacht gemeinsam mit dir zechen
Doch mit gespaltner Zunge sprechen
Deine Hand in Freundschaft suchen
Doch hinter deinem Rücken fluchen
Hört meinen Schwur - ich werd mich rächen
Erkennt in mir was ihr nie seid
Spürt meinen Zorn - werd mit euch brechen
Ich sage euch: Ihr tut mir leid!
Ich frage euch wer seid ihr schon
Des Schicksalsmächte purer Hohn?
Ich jag euch fort, bin nicht bereit
Vor falschen Freunden nun gefeit"
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